Reiseberichte von Jens Vajen

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Nachdem wir heute morgen das Eis auf unserem Auto wahrgenommen hatten und kurz bevor wir in den Bus nach Darmstadt stiegen auch noch den vollen Mond am Himmel bewundern konnten, kam schon die Vorfreude auf ein paar wärmere Tage in griechischen und türkischen Gefilden auf.

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Wir starteten unseren Stadtrundgang auf der von den Venezianern im 16. Jahrhundert erbauten Fortezza. Hier das Haupttor:

Bereits 1648 konnte die Bastion von den Türken eingenommen werden.

Danach wurde auf dem höchsten Punkt an Stelle der venezianischen Kirche die Sultan-Ibrahim-Moschee errichtet. Hier die Gebetsnische:

Und alte Lagerräume:

In der Altstadt befindet sich der venezianische Rimondi-Brunnen:

Dort gibt es auch noch Häuser mit türkischen Holzerkern.

Am venezianischen Hafen beendeten wir unseren Rundgang.

Morgen planen wir nach Falassarna an die Westküste Kretas zu fahren.

Heute wollten wir mal nicht ganz so viel unternehmen und wanderten von unserem Apartment los. Kurz nach Beginn kamen wir an einer – jedenfalls von außen – Mini-Tropfsteinhöhle vorbei, deren Öffnung ca. 1 Meter Durchmesser hatte und in Kopfhöhe war, so dass man hineinschauen konnte.

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Heute verließen wir unser Apartment in Chora Sfakion recht früh. Wir fuhren oder vielmehr schlichen uns auf der atemberaubend steilen Bergstraße nach Kallikratis nach oben. Ziel war Asi Gonia wo an diesem Sonntag eine Tiersegnung stattfand. In dem Bergdorf wird die Herde Schafe zunächst auf dem Dorfplatz gesammelt. Meist dabei sind ein paar Ziegen, die beim weiteren Trieb als Leittiere eingesetzt werden. Dann werden die Schafe in einen Pferch getrieben.

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Lange Zeit war unklar, was wir an diesem Tag unternehmen würden. Es hatte nachts geregnet, und auch am Morgen regnete es noch leicht, so dass wir die eigentlich geplante Wanderung nach Loutro wegen zu glitschiger Steine nicht durchführen würden können.

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Wir trafen uns wieder mit Heinz und wanderten von Agios Ioannis zum Koules. Der Wetterbericht verhieß nichts Gutes, denn die Vorhersage lautete auf Regen ab Mittag.

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Am Morgen fuhren wir zu Heinz nach Anopolis und dann weiter nach Agios Ioannis. Dort begann der Wanderweg zur Komokopos-Höhle. Das Wetter war klar und sonnig, aber eher frisch. Ideal für eine Wanderung.

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Nach einigen Überlegungen in welche Richtung es heute gehen sollte, beschlossen wir, nach Chora Sfakion zu fahren.

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Eigentlich war heute unsere Abreise aus dem Hotel geplant. Da wir spontan eine Rundtour geplant haben, haben wir um einen Tag verlängert. Unsere Tour führte uns zunächst ins grüne und flache Hinterland von Chania: dem größten Orangenanbaugebiet der Insel. Wir fuhren als erstes zum einzigen Stausee Westkretas, dem See von Agia.

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Chania hat eine sehr wechselvolle Geschichte. Nach den Römern erobern im 9.Jh. die Araber die Stadt. Ab dem 13. Jh. prägen die Venezianer die Stadt und 1645 übernehmen die Osmanen sie. 1897 nach zahlreichen Aufständen der Kreter gegen die osmanischen Besatzer greifen die europäischen Großmächte ein und ihre Truppen landen in Chania. Die Türken müssen Kreta verlassen und die Insel steht unter dem Protektorat der Großmächte. Es gibt zahlreiche Aufstände gegen das Protektorat und 1913 vereinigt sich Kreta mit Griechenland. 1941 wird Chania von deutschen Truppen bombardiert und viele historische Gebäude werden zerstört. Die Spuren sieht man heute noch. Die deutsche Besatzung Kretas dauert bis Mai 1945.

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